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Kinderbetreuungskosten 2025: Wie stark profitieren Familien von der neuen Steuerregel wirklich?

Ab 2025 können Eltern deutlich mehr Kinderbetreuungskosten steuerlich geltend machen: Statt wie bisher zwei Drittel dürfen künftig 80 Prozent der Ausgaben, maximal 4.800 Euro pro Kind, abgezogen werden. Doch wie groß ist der tatsächliche Vorteil für Familien wirklich? Eine Beispielrechnung zeigt, dass die Nettoentlastung oft geringer ausfällt als erwartet – und von Steuersatz, Betreuungskosten und individueller Situation abhängt. Der folgende Artikel erklärt die wichtigsten Änderungen, zeigt Rechenbeispiele und ordnet ein, wer von der Reform am meisten profitiert.

Kinderbetreuungskosten 2025: Wie stark profitieren Familien von der neuen Steuerregel wirklich?

Der Ring am Finger reicht nicht

Warum Ehe allein keine rechtliche Absicherung ist. Viele glauben: Wer verheiratet ist, darf automatisch Entscheidungen für den Partner treffen. Doch das stimmt nicht. Ohne Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung kann selbst der Ehepartner rechtlich kaum handeln. Erfahre, warum Liebe keine rechtliche Grundlage ersetzt – und welche Dokumente du brauchst, um wirklich füreinander da zu sein.

Steffen Moser - der Familienbeschützer

Manchmal kostet Haltung Verzicht – aber ohne Konsequenz ist Haltung nur ein Wort

Haltung heißt: Rückgrat zeigen – auch wenn es unbequem wird. Warum echte Toleranz Grenzen braucht und Konsum nie ganz unpolitisch ist.

Blogartikel über Haltung von Unternehmen und im Alltag

Warum Geld nie nur rational ist

Viele wünschen sich, bei Geld klare, rationale Entscheidungen zu treffen – schließlich geht es um Zahlen und Fakten. Doch ganz so einfach ist es nicht. Denn Geld ist nicht nur eine Sache des Verstands, sondern auch der Emotionen, Prägungen und gesellschaftlichen Strukturen. In diesem Beitrag erfährst du, warum Finanzentscheidungen oft blockiert werden – und wie Coaching in Kombination mit fundierten Gutachten helfen kann, endlich ins Handeln zu kommen. Besonders wichtig: ein feministischer Blick auf Geld und Gleichberechtigung.

Webinar mit Daria Lewandowska

HIV-PrEP und Versicherungsschutz: Rückschläge nach zwei Jahren Fortschritt

Die Prä-Expositions-Prophylaxe (HIV-PrEP) hat in den letzten Jahren als eine der wirkungsvollsten Maßnahmen zur Vorbeugung gegen HIV viel Aufmerksamkeit und Anerkennung erfahren. Studien belegen, dass PrEP genauso effektiv vor HIV schützt wie die Verwendung von Kondomen – vorausgesetzt, die Tabletten werden korrekt eingenommen. Für Menschen mit einem erhöhten HIV-Risiko bietet PrEP eine wichtige Möglichkeit zur Selbstfürsorge und erhöht die Lebensqualität, indem sie das Risiko einer Ansteckung drastisch reduziert. Doch wie sieht es in Bezug auf den Versicherungsschutz für PrEP aus, insbesondere im privaten Krankenversicherungsbereich?

HIV-PrEP und Versicherungsschutz: Rückschläge nach zwei Jahren Fortschritt

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