BU-Versicherung für LGBTQIA+ Menschen – was du bei der Risikoprüfung wissen solltest
Du hast irgendwann Therapie gemacht. Du nimmst HIV-PrEP. Du bist in einer Hormonbehandlung oder hast eine Transition hinter dir. Für dich ist das Teil deines Lebens – vielleicht sogar ein Zeichen dafür, dass du gut auf dich achtest.

Vorsorgevollmacht für queere Paare – was du jetzt regeln solltest
Es gibt Situationen, auf die man sich nicht vorbereiten will. Ein Unfall. Eine schwere Erkrankung. Ein Moment, in dem du plötzlich nicht mehr selbst entscheiden kannst – über deine Behandlung, deine Finanzen, deinen Alltag.

PKV-Antrag mit HIV-PrEP: Was du vorher wissen musst
Du nimmst HIV-PrEP und willst in die private Krankenversicherung wechseln. Oder du bist bereits PKV-versichert und fragst dich, ob dein Versicherer die Kosten übernimmt. Beides sind berechtigte Fragen – und beide haben eine Antwort, die von deiner konkreten Situation abhängt.

Vor der Transition absichern: So bleiben PKV & BU später möglich
Viele Menschen wissen nicht, dass medizinische Schritte einer Transition spätere Versicherungen erschweren können. Dieser Beitrag erklärt respektvoll, warum Optionstarife vor Hormonen, Gutachten und Diagnosen entscheidend sein können.

Transidentität und biometrische Versicherungen: Wo veraltete Risikoprüfungsverfahren und Systeme Lebensrealitäten an Absicherung vorbei führen.
Die Absicherung biometrischer Risiken gehört zu den wichtigsten Bausteinen finanzieller Planung – doch für Menschen mit Transidentität stoßen klassische Versicherungsmodelle oft an ihre Grenzen. Standardisierte Risikoprüfungen, die auf statistischen Kollektiven basieren, können individuelle Lebensrealitäten nur unzureichend abbilden. Dadurch entstehen strukturelle Nachteile beim Zugang zu Berufsunfähigkeits-, Kranken- oder Risikolebensversicherungen. Dieser Artikel zeigt, wo die systemischen Probleme liegen, warum es zu Fehlbewertungen kommt und welche Lösungsansätze – wie frühzeitige Absicherung oder Optionstarife – helfen können.
