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Vorsorgevollmacht für queere Paare – was du jetzt regeln solltest

Es gibt Situationen, auf die man sich nicht vorbereiten will. Ein Unfall. Eine schwere Erkrankung. Ein Moment, in dem du plötzlich nicht mehr selbst entscheiden kannst – über deine Behandlung, deine Finanzen, deinen Alltag.

Vorsorgevollmacht queere Paare

PKV-Antrag mit HIV-PrEP: Was du vorher wissen musst

Du nimmst HIV-PrEP und willst in die private Krankenversicherung wechseln. Oder du bist bereits PKV-versichert und fragst dich, ob dein Versicherer die Kosten übernimmt. Beides sind berechtigte Fragen – und beide haben eine Antwort, die von deiner konkreten Situation abhängt.

PKV-Antrag mit HIV-PrEP: Was du vorher wissen musst

Vor der Transition absichern: So bleiben PKV & BU später möglich

Viele Menschen wissen nicht, dass medizinische Schritte einer Transition spätere Versicherungen erschweren können. Dieser Beitrag erklärt respektvoll, warum Optionstarife vor Hormonen, Gutachten und Diagnosen entscheidend sein können.

Transition -

Transidentität und biometrische Versicherungen: Wo veraltete Risikoprüfungsverfahren und Systeme Lebensrealitäten an Absicherung vorbei führen.

Die Absicherung biometrischer Risiken gehört zu den wichtigsten Bausteinen finanzieller Planung – doch für Menschen mit Transidentität stoßen klassische Versicherungsmodelle oft an ihre Grenzen. Standardisierte Risikoprüfungen, die auf statistischen Kollektiven basieren, können individuelle Lebensrealitäten nur unzureichend abbilden. Dadurch entstehen strukturelle Nachteile beim Zugang zu Berufsunfähigkeits-, Kranken- oder Risikolebensversicherungen. Dieser Artikel zeigt, wo die systemischen Probleme liegen, warum es zu Fehlbewertungen kommt und welche Lösungsansätze – wie frühzeitige Absicherung oder Optionstarife – helfen können.

Versicherungsschutz für Menschen mit Transidentität

Kinderbetreuungskosten 2025: Wie stark profitieren Familien von der neuen Steuerregel wirklich?

Ab 2025 können Eltern deutlich mehr Kinderbetreuungskosten steuerlich geltend machen: Statt wie bisher zwei Drittel dürfen künftig 80 Prozent der Ausgaben, maximal 4.800 Euro pro Kind, abgezogen werden. Doch wie groß ist der tatsächliche Vorteil für Familien wirklich? Eine Beispielrechnung zeigt, dass die Nettoentlastung oft geringer ausfällt als erwartet – und von Steuersatz, Betreuungskosten und individueller Situation abhängt. Der folgende Artikel erklärt die wichtigsten Änderungen, zeigt Rechenbeispiele und ordnet ein, wer von der Reform am meisten profitiert.

Kinderbetreuungskosten 2025: Wie stark profitieren Familien von der neuen Steuerregel wirklich?

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